3.22.2014

Geistige Verwirrung oder Drogendelikt?

Na, die "Faschistoide Allgemeine Zeitung" kann nicht anders. Sie gibt einem ihrer wie auch immer gestrickten Herren das Wort, von dem ich glaube, dass er nichts anderes in seinem Kopf hat, als die einst von "Der Stern" veröffentlichten "Hitler-Tagebücher". Der macht sich ans Werk und verbreitet seine Meinung: Putin sei der russische Duce: "Wladimir Putin sagt, die Rechten herrschen in der Ukraine. Dabei trägt seine eigene Politik faschistische Züge. Er inszeniert sich wie einst Mussolini." Und meint weiter: "Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte, keine Korruption, friedliche Umgestaltung der Ukraine, das waren die zentralen Forderungen des Majdan, der sich erst bewaffnete, als das Regime gewaltsam gegen die Aufständischen vorhing". Und schließlich kommt der "Autor" zu dem Schluss: "Die Lage ist nicht gleich, aber der italienische Faschismus hilft die russischen Ereignisse besser zu verstehen". Begründetet hat er diese seine Ausflüsse nicht. Wie sollte er das auch tun? Aber er rundet die Geschichte ab mit den Worten: "Den Kampf auf dem Majdan bestritten auch rechtsradikale Kräfte. Aber der Faschismus sitzt nun auch im Kreml".

Für so was ist Drogenkonsum die einzige Erklärung! Und es wird von den Lesern deutscher Medien durchaus "honoriert":

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