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6.10.2015
Palästinenser - schon vergessen?
Attija Rajap ist einer meiner Freunde und organisiert für die beinahe (In den deutschen Massenmedien auf jeden Fall schon) vergessenen Palästinenser den aktuellen Widerstand gegen die (mörderischen) Isaelis. Er hat mir diese Mail geschickt und die möchte ich an euch weitergeben:
Liebe Freundinnen und Freunde,
Wir vom Palästinakomitee Stuttgart laden euch herzlich ein zu unserem Diskussionsabend mit Miko Peled aus USA.
Miko Peled wurde in einer sehr einflussreichen zionistischen Familie geboren. Er ist inzwischen Antizionist. Über persönliche Erfahrungen und sein Engagement als Menschenrechtsaktivist gelangte er zur Perspektive des einen demokratischen Staates für alle seine Bürger im gesamten historischen Palästina als einzig nichtkoloniales Modell, das dem Anspruch von „Freiheit und Gerechtigkeit“ entspricht. Den Prozess stellt er in seiner Autobiographie „The General’s Son“ dar. Auf seiner Rundreise durch die BRD wird Miko Peled über sein Buch und seine Analyse des Konflikts um Palästina sprechen.
Die Veranstaltung in Stuttgart findet statt am
Donnerstag, 25. Juni, um 19.30 Uhr
im AWO-Begegnungszentrum
Ostendstraße 83,
70188 Stuttgart
Der Vortrag und die Diskussion mit Miko Peled werden von Al Jazeera live übertragen. Wir hängen die Einladung als pdf-Datei an. Weitere Veranstaltungen mit Miko Peled finden statt in München, Freiburg und Berlin.Palästinenser -
Donnerstag, 25. Juni, um 19.30 Uhr
im AWO-Begegnungszentrum
Ostendstraße 83,
70188 Stuttgart
Der Vortrag und die Diskussion mit Miko Peled werden von Al Jazeera live übertragen. Wir hängen die Einladung als pdf-Datei an. Weitere Veranstaltungen mit Miko Peled finden statt in München, Freiburg und Berlin.Palästinenser -
6.07.2015
Почему необходимо Меркель в Россию?
Уважаемый Владимир Путин.
в Германии средства массовой информации (не нормальных людей) обсудить ваш вход список с ее реакционные со всех уголков мира, запрещающие въезд в Россию. Скажи мне, Володя, почему это не на самом деле Меркель в списке?
Lieber Wladimir Putin,
in Deutschland diskutieren die Medien (nicht die normalen Menschen) eure Einreise-Liste, mit der ihr Reaktionären aus aller Welt die Einreise nach Russland verbietet. Sag mal, Wolodja, warum steht eigentlich die Merkel nicht auf der Liste?
в Германии средства массовой информации (не нормальных людей) обсудить ваш вход список с ее реакционные со всех уголков мира, запрещающие въезд в Россию. Скажи мне, Володя, почему это не на самом деле Меркель в списке?
Lieber Wladimir Putin,
in Deutschland diskutieren die Medien (nicht die normalen Menschen) eure Einreise-Liste, mit der ihr Reaktionären aus aller Welt die Einreise nach Russland verbietet. Sag mal, Wolodja, warum steht eigentlich die Merkel nicht auf der Liste?
6.06.2015
Oberbürgermeisterwahlen in Dresden: PEGIDA will »Signal an ganz Europa senden«
Heinz-Wilhelm Bertram
Die Spannung steigt mit jedem Tag: Am kommenden Sonntag, 7. Juni, will Tatjana Festerling (51, parteilos) als Einzelkandidatin Oberbürgermeisterin von Dresden werden. Das Delikate: Die gebürtige Hamburgerin kommt mitten aus der Bürgerbewegung »PEGIDA«. Deren Gründer und Chef Lutz Bachmann zeigt sich alles andere als bescheiden: »Wir haben in Dresden die einmalige Chance, ein Signal an ganz Europa zu senden.«
Dresden, so Bachmann, könnte damit »Vorreiter eines Umbruchs werden, der seinesgleichen sucht«. Die »Freiheits- und Widerstandsbewegung«, wie er sie gerne nennt, habe die Möglichkeit, »einen mächtigen Nagel in die Achillesferse der etablierten Volksverräter und der Blockflötenparteien zu schlagen, wenn ihr alle am 7. Juni unsere Kandidatin Tatjana Festerling zur Bürgermeisterin wählt«. So rief er es den Teilnehmern des 27. PEGIDA-Spaziergangs am 18. Mai zu.
Die Kandidatin selbst sagt: »Diese OB-Wahl ist ein Volksentscheid« mit dem Potenzial, Deutschland aus der Lethargie zu holen. Von vielen Dresdnern habe sie immer wieder die Aussage gehört: »Für diese Scheiße sind wir 1989 nicht auf die Straße gegangen und haben unser Leben riskiert.«
Entsprechend gehe es bei dieser Wahl um viel mehr als nur um Dresden: »Es geht darum, festzustellen, ob die Steuerzahler, Väter und Mütter, gegen die Kaste der neuen Feudalherren noch ein Zeichen setzen können oder nicht.«
Viele Pegidianer verteilten über 100 000 Flyer
Über 100 000 Flyer haben die Pegidianer in den vergangenen Wochen in Dresden verteilt. Die Planung verlief generalstabsmäßig. An der Rückwand des PEGIDA-Sprecherwagens befand sich ein überdimensionaler Stadtplan, in den die Freiwilligen ihre Verteilungsgebiete eintrugen.
Auch die Standorte der über 4000 Wahlplakate mit dem Konterfei Festerlings wurden hier eingetragen. Dies garantierte eine flächendeckende Bewerbung. Außerdem wurden Tausende Festerling-Postkarten zur OB-Wahl gedruckt. In den verbleibenden Tagen sollen noch einmal ein Riesenbatzen Werbemittel wie Flyer verteilt und Großbanner aufgehängt werden. Die finanziellen Mittel hierzu kamen von Sponsoren. Einer aus ihrem Kreis stellte ein Aufsehen erregendes PR-Fahrzeug mit großer Werbefläche zur Verfügung.
Vor allem die Nichtwähler möchte Bachmann mobilisieren. »Denn jeder, der nicht wählt, stimmt für Rot-Rot-Grün.« Die Umfragewerte für Festerling klettern, was, so Bachmann, den etablierten Politikern bereits »die Schweißperlen auf die Stirne« treibe.
Kein einziges Interview für die Lügenmedien
Den einigen deutschen Lügenmedien gibt Festerling seit Monaten kein Interview. Die Berichterstattung sei grundsätzlich negativ. Bachmann formuliert es wie ein Zimmermann: »In den Berichten über PEGIDA wird gelogen, dass sich die Balken biegen.«
Quelle: Kopp aktuell
6.03.2015
Lesen macht schlau - aber liest die Kanzlerin überhaupt?
Ich stoße bei Lesen von Dokumenten auf eine Notiz des Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop aus dem Jahre 1939. Darin heißt es unter anderem:
"Europa den Europäern. Gemeinsame Lösung des bolschewistischen (heute putinistischen) Problems. Ohne die Vernichtung des Bolschewismus (Putinismus) keine Freiheit und Sicherheit für Europa. Gemeinsame Zurückgewinnung und Erschließung jener Räume, die bisher von dem Bolschewismus (Putinismus) zu rein destruktiven Zwecken gegen Europa organisiert wurden zum Wohl ganz Europas.!
Mitte Mai 2015 war Angela Merkel erst einen Tag nach den offiziellen Feierlichkeiten zum Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren nach Moskau gereist und hatte dort Tacheles gesprochen:
"Durch die verbrecherische und völkerrechtswidrige Annexion der Krim und die militärische Auseinandersetzungen in der Ostukraine hat die Zusammenarbeit einen schweren Rückschlag erlitten! (1 )
Und wo sie Recht hat, hat sie Recht - unsere (Reichs)Kanzlerin. Und sie hätte es wirklich noch deutlicher ausdrücken können. Zum Beispiel mit einem Zitat von Walther Funk, Reichsbankdirektor, vor der inländischen und ausländischenPresse am 15. Juli 1940:
"Die Krim muß von allen Fremden geräumt und deutsch besiedelt werden."
Die Rücknahme der von Chrustschow in den frühren 50er Jahren an die Ukraine "verschenkte" Krim, - nach dem Abfall der Ukraine in den Faschismus unserer Zeit - durch den Putinismus, hat er Europa und der deutschen Reichs-Kanzlerin einen heftigen Strich - wie von Ribbentrop beschrieben - durch die Rechnung gemacht.
"Europa den Europäern. Gemeinsame Lösung des bolschewistischen (heute putinistischen) Problems. Ohne die Vernichtung des Bolschewismus (Putinismus) keine Freiheit und Sicherheit für Europa. Gemeinsame Zurückgewinnung und Erschließung jener Räume, die bisher von dem Bolschewismus (Putinismus) zu rein destruktiven Zwecken gegen Europa organisiert wurden zum Wohl ganz Europas.!
Mitte Mai 2015 war Angela Merkel erst einen Tag nach den offiziellen Feierlichkeiten zum Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren nach Moskau gereist und hatte dort Tacheles gesprochen:
"Durch die verbrecherische und völkerrechtswidrige Annexion der Krim und die militärische Auseinandersetzungen in der Ostukraine hat die Zusammenarbeit einen schweren Rückschlag erlitten! (1 )
Und wo sie Recht hat, hat sie Recht - unsere (Reichs)Kanzlerin. Und sie hätte es wirklich noch deutlicher ausdrücken können. Zum Beispiel mit einem Zitat von Walther Funk, Reichsbankdirektor, vor der inländischen und ausländischenPresse am 15. Juli 1940:
"Die Krim muß von allen Fremden geräumt und deutsch besiedelt werden."
Die Rücknahme der von Chrustschow in den frühren 50er Jahren an die Ukraine "verschenkte" Krim, - nach dem Abfall der Ukraine in den Faschismus unserer Zeit - durch den Putinismus, hat er Europa und der deutschen Reichs-Kanzlerin einen heftigen Strich - wie von Ribbentrop beschrieben - durch die Rechnung gemacht.
5.31.2015
Pegida, Patzelt, die Kollegen Ideologen und die Medienschwätzer
Was in unseren Köpfen los sein soll, möchten gerne die Ideologen in vielen gesellschaftlichen "Kackbecken" festlegen und zwar ein für allemal. Fangen wir mit der größten Scheisse der letzteTage an.
Die USA starteten (auf dem Weg zur Weltherrschaft) eine Aktion gegen die FIFA. Sie benennen rund zehn Personen, die in der FIFA das Mitsagen haben und erlassen internationale Haftbefehle wegen persönlicher Bereicherung. Das Medienecho ist gewaltig. Einen Tag lang genau. "Anwälte der Infinus-Bosse sprechen von Justizskandal" titelt die "SZ" nur eien Tag danach und in der Unterzeile heißt es: "Gutachter der Staatsanwaltschaft findet keine Hinweise auf Bereicherung. Beschuldigte bleiben dennoch in Haft". Es lohnt sich nicht darüber nachzudenken, weil - wie gesagt - die Fronten klar sind.
Mit nicht weniger Bescheisserei durch die Medien ging es auch mit Pegida. Demokratie ist schon nicht mehr gewollt. Jedenfalls wenn es nach den Stichwortgebern (Politik) und deren Lautsprechern (Medien) geht.
Wer von dieser Meinung abweicht, ist selbst schneller ein "Gegner der Freiheit". So etwa Professor Patzelt aus Dresden. Der beschrieb die Menschen und deren Motive, die sie zu ihren Montagsspaziergängen animierte. Mit Analysen zu den Pegida-Demonstrationen in Dresden war er in zahlreichen Medien präsent. Er bewertete Pegida dabei als „periodische Versammlung um eine Organisatorentruppe, die eher zufällig den Nerv eines Teils der politik- und politikerverdrossenen ostdeutschen Bevölkerung getroffen hat.“ Deren Ausgrenzung habe ihr „viel trotzig-solidarischen Zulauf verschafft, weil viele Demonstranten sich eben gar nicht als zu bekämpfende Faschisten empfanden.“[8] Hinter den Protesten stehe auch ein Verteilungskonflikt, weil „die Ausgaben für Flüchtlinge aus jenen Staatseinnahmen entnommen werden, die sich zwar alle zu teilen haben, die aber nicht von allen gleichermaßen aufgebracht werden. Was als Fremdenfeindlichkeit daherkommt, entpuppt sich so als sozialer Konflikt.“ In diesem sozialen Konflikt stehe überdies „die auf ihre Bildung und Humanität stolze Oberschicht gegen das einfache Volk, das sich anscheinend lümmelhaft aufführt und deshalb Zurechtweisung und Belehrung seitens der besseren Kreise verdient.“[9] Zwölf wissenschaftliche Mitarbeiter anderer Lehrstühle des Instituts äußerten Kritik und distanzierten sich in einem öffentlichen Brief von angeblichen Vorwürfen Patzelts gegen Pegida-kritische Demonstrationen in Dresden. Dieser „verkenne mit seinen Äußerungen zentrale Anliegen der Demonstrationen für Weltoffenheit“.
Das habe ich natürlich auch nur abgeschrieben. ;-))
Die USA starteten (auf dem Weg zur Weltherrschaft) eine Aktion gegen die FIFA. Sie benennen rund zehn Personen, die in der FIFA das Mitsagen haben und erlassen internationale Haftbefehle wegen persönlicher Bereicherung. Das Medienecho ist gewaltig. Einen Tag lang genau. "Anwälte der Infinus-Bosse sprechen von Justizskandal" titelt die "SZ" nur eien Tag danach und in der Unterzeile heißt es: "Gutachter der Staatsanwaltschaft findet keine Hinweise auf Bereicherung. Beschuldigte bleiben dennoch in Haft". Es lohnt sich nicht darüber nachzudenken, weil - wie gesagt - die Fronten klar sind.
Mit nicht weniger Bescheisserei durch die Medien ging es auch mit Pegida. Demokratie ist schon nicht mehr gewollt. Jedenfalls wenn es nach den Stichwortgebern (Politik) und deren Lautsprechern (Medien) geht.
Wer von dieser Meinung abweicht, ist selbst schneller ein "Gegner der Freiheit". So etwa Professor Patzelt aus Dresden. Der beschrieb die Menschen und deren Motive, die sie zu ihren Montagsspaziergängen animierte. Mit Analysen zu den Pegida-Demonstrationen in Dresden war er in zahlreichen Medien präsent. Er bewertete Pegida dabei als „periodische Versammlung um eine Organisatorentruppe, die eher zufällig den Nerv eines Teils der politik- und politikerverdrossenen ostdeutschen Bevölkerung getroffen hat.“ Deren Ausgrenzung habe ihr „viel trotzig-solidarischen Zulauf verschafft, weil viele Demonstranten sich eben gar nicht als zu bekämpfende Faschisten empfanden.“[8] Hinter den Protesten stehe auch ein Verteilungskonflikt, weil „die Ausgaben für Flüchtlinge aus jenen Staatseinnahmen entnommen werden, die sich zwar alle zu teilen haben, die aber nicht von allen gleichermaßen aufgebracht werden. Was als Fremdenfeindlichkeit daherkommt, entpuppt sich so als sozialer Konflikt.“ In diesem sozialen Konflikt stehe überdies „die auf ihre Bildung und Humanität stolze Oberschicht gegen das einfache Volk, das sich anscheinend lümmelhaft aufführt und deshalb Zurechtweisung und Belehrung seitens der besseren Kreise verdient.“[9] Zwölf wissenschaftliche Mitarbeiter anderer Lehrstühle des Instituts äußerten Kritik und distanzierten sich in einem öffentlichen Brief von angeblichen Vorwürfen Patzelts gegen Pegida-kritische Demonstrationen in Dresden. Dieser „verkenne mit seinen Äußerungen zentrale Anliegen der Demonstrationen für Weltoffenheit“.
Das habe ich natürlich auch nur abgeschrieben. ;-))
Was wollen die Deutschen eigentlich? Die EU?
Da macht eine Umfrage unter Lesern des Blogs "ScienceFiles" in den letzten Tagen Furore. Was wäre, wenn in Deutschland eine Befragung der Bevölkerung - wie demnächst in England - organsiert würde? Hätte die EU dann noch eine vorletzte Cance? Glaubt man an die Ergebnisse der Umfrage, dann wohl eher nicht! Und liest man den Kommentar unter der Statistik, dann könnte man die EU schon heute in den Sondermüll werfen
hope sagt:
“Besser man fragt sie nicht.” So hat Theo Waigel auch gedacht: Hätten wir die Deutschen gefragt, hätte es keinen Euro gegeben. (SZ)
Die Deutschen sind auch nicht gefragt worden, als Schröder, Fischer, Schily aus Deutschland ein Einwanderungsland gemacht haben. Das ist irgendwo versackt, denn darüber spricht heute kein Mensch mehr. Das heißt, daß viele Flüchtlinge auch Einwanderer genannt werden dürfen.
Die Deutschen sind auch nicht gefragt worden, als Schröder, Fischer, Schily aus Deutschland ein Einwanderungsland gemacht haben. Das ist irgendwo versackt, denn darüber spricht heute kein Mensch mehr. Das heißt, daß viele Flüchtlinge auch Einwanderer genannt werden dürfen.
In anderen Ländern sind Referenden mehrmals wiederholt worden zum Euro und zur EU-Verfassung. Die ersten Nein waren zu groß, um Ja zu verstehen. Schwer vorstellbar, daß die Referenden ohne Manipulation auskamen.
Und auf den Teletextseiten von ZDF und SAT1 hat es während der Einführungsphase mehrere Abstimmungen per Ted zum Euro gegeben. Im Schnitt nahmen 6000 Zuschauer teil und mindestens 95 % sprachen sich für die DM aus. Und noch eine bemerkenswerte Abstimmung sollte erwähnt werden, nämlich die der BILD zur EU-Verfassung. 380.000 Teilnehmer wurden gezählt und 97% stimmten gegen die Verfassung. Das war für Brüssel ein klares Ja.
Schröder, Fischer, Schily, Müntefering, Clement, und dieser alte Knacker mit Pfeife, dessen Name ich verdrängt haben, das waren schaurige Zeiten. CIA-Foltergefängnisse, Entführungen, VISA-Affäre und dann noch Schröders Knicks vor Putin.
Schröder, Chirak, Putin konstruierten damals eine Achse Paris-Berlin-Moskau. Das war schon ein richtiger Affront für die USA. Untertänigst bot Steinmeier Putin eine Freihandelszone mit der EU an und Schröder verteidigte sie mit russischem Öl.
Schröder, Chirak, Putin konstruierten damals eine Achse Paris-Berlin-Moskau. Das war schon ein richtiger Affront für die USA. Untertänigst bot Steinmeier Putin eine Freihandelszone mit der EU an und Schröder verteidigte sie mit russischem Öl.
Und jetzt sind die Linken auf Schröders Spur, gegen TTIP, gegen die USA und für Rußland. Komischerweise ist auch die Neue Rechte auf genau diesem Weg, will sich aber nicht eingestehen, daß sie dassselbe will wie die Linke. Das ist schon lustig.
So kommt man vom Hundertsten ins Tausendste…
Das schöne Wetter zwischen den häßlichen Schwestern SPD und CDU ist nur gemacht. Sigmar Gabriel hatte kürzlich auf seiner Facebookseite Israel einen Apartheidsstaat genannt und trat damit in Schröders Fußstapfen. Eine SPD-Regierung würde wahrscheinlich eine Kehrtwende in der Aussenpolitik einläuten. Ich aber sage Euch, daß würde richtig furchtbar mit Rußland.
Das schöne Wetter zwischen den häßlichen Schwestern SPD und CDU ist nur gemacht. Sigmar Gabriel hatte kürzlich auf seiner Facebookseite Israel einen Apartheidsstaat genannt und trat damit in Schröders Fußstapfen. Eine SPD-Regierung würde wahrscheinlich eine Kehrtwende in der Aussenpolitik einläuten. Ich aber sage Euch, daß würde richtig furchtbar mit Rußland.
http://sciencefiles.org/2015/05/30/dexit-laufende-sciencefiles-umfrage-immer-mehr-wollen-aus-der-eu-austreten/
5.21.2015
Die Stunde der Abduck - Kommentar
Im Zusammenhang mit dem Lokführerstreik gibt in den Medien eigentlich nur zwei Themen: Weselsky, das A.-Loch und zweitens "die armen Bahnreisenden". Dass es auch anders geht, sah ich heute in meiner Leib- und Magenzeitung "Sächsische Zeitung" in folgendem Kommentar. Den zu lesen und zu verdauen, kann ich nur empfehlen:
Michel Rothe,
über
Grundrechte
und Lokführerstreik
Waren das noch Zeiten, als sich die Obersten von Lokführern Bahn persönlich duelliert haben:
2007/08 bei den ersten großen Streiks, als GDL-Boss und „Ferrari-Fahrer“ Schell Ex-Bahnchef Mehdorn von der Kur aus „Rumpelstilzchen“ schimpfte und jener mit „Terrorist“ konterte. Den Bahnkunden ging es zwar auch nicht besser, aber es hatte wenigstens noch Unterhaltungswert.
Und heute? Da auch die Ex-Geliebte des Lok- und Streikführers Weselsky nichts mehr zur Konfliktlösung beitragen kann, ist die unterste Schublade leer, sind alle nur noch genervt. Zwar bietet Schells Erbe der Bahn und dem Gros der offentlichen Meinung tapfer die Stirn, doch sein
eigentlicher Widerpart, Mehdorns Nachfolger Grube, hält sich tunlichst aus allem heraus. Er schickt seinen Personalvorstand an die Front und die Konzernsprecher in die Butt. Devise: Sollen sich bei den heiligen Themen Streik und Koalitionsfreiheit doch andere Mund und Finger verbrennen! Zumal, wenn es um verbriefte Grundrechte geht.
In der Verfassung steht aber auch: „Eigentum verpf1ichtet“. Besitz sollte dem Allgemeinwohl dienen, nicht schaden. Das gerät beim Staatsunternehmen Bahn in Vergessenheit. Vor allem bei jenen, die, wie Verkehrsminister Dobrindt, popular nach Schlichtung eines Grundrechts rufen und sich aus der Verantwortung stehlen. Wer, wenn nicht er, hat die Macht, auf Bundesbesitz Einfluss und den Vorstand in die Pflicht zu nehmen? Doch es ruft sich leichter: ,,Haltet den Dieb!“
Derweil verbrennt der Streik Hunderte Millionen zulasten der Allgemeinheit. Wenn der Bundestag morgen über das Gesetz zur Tarifeinheit entscheidet, Werden die Abducker in der Masse umd mit
blauer'Stimmkarte für „Ja“ Farbe bekennen: für kunftig nur noch einen Tarifvertrag pro Betrieb. Bei einem Kräfteverhältnis von 504:127 Sitzen zwischen schwarz-roter Koalition und grün-linker Opposition brennt da nichts an. Doch wider mancher Hoffnung sind die Probleme nicht vom Tisch - weder der Streik, noch Berufsgewerkschaften wie GDL & Co. Das Verfassungsgericht lässt grüßen. Gut, dass Deutschland so ein Grundgesetz hat, dass die Bürgerrechte fixiert; Und gut, dass es
Weselskys gibt, die diesen Wert vor Augen führen. Bei allem Für und Wider.
Michel Rothe,
über
Grundrechte
und Lokführerstreik
Waren das noch Zeiten, als sich die Obersten von Lokführern Bahn persönlich duelliert haben:
2007/08 bei den ersten großen Streiks, als GDL-Boss und „Ferrari-Fahrer“ Schell Ex-Bahnchef Mehdorn von der Kur aus „Rumpelstilzchen“ schimpfte und jener mit „Terrorist“ konterte. Den Bahnkunden ging es zwar auch nicht besser, aber es hatte wenigstens noch Unterhaltungswert.
Und heute? Da auch die Ex-Geliebte des Lok- und Streikführers Weselsky nichts mehr zur Konfliktlösung beitragen kann, ist die unterste Schublade leer, sind alle nur noch genervt. Zwar bietet Schells Erbe der Bahn und dem Gros der offentlichen Meinung tapfer die Stirn, doch sein
eigentlicher Widerpart, Mehdorns Nachfolger Grube, hält sich tunlichst aus allem heraus. Er schickt seinen Personalvorstand an die Front und die Konzernsprecher in die Butt. Devise: Sollen sich bei den heiligen Themen Streik und Koalitionsfreiheit doch andere Mund und Finger verbrennen! Zumal, wenn es um verbriefte Grundrechte geht.
In der Verfassung steht aber auch: „Eigentum verpf1ichtet“. Besitz sollte dem Allgemeinwohl dienen, nicht schaden. Das gerät beim Staatsunternehmen Bahn in Vergessenheit. Vor allem bei jenen, die, wie Verkehrsminister Dobrindt, popular nach Schlichtung eines Grundrechts rufen und sich aus der Verantwortung stehlen. Wer, wenn nicht er, hat die Macht, auf Bundesbesitz Einfluss und den Vorstand in die Pflicht zu nehmen? Doch es ruft sich leichter: ,,Haltet den Dieb!“
Derweil verbrennt der Streik Hunderte Millionen zulasten der Allgemeinheit. Wenn der Bundestag morgen über das Gesetz zur Tarifeinheit entscheidet, Werden die Abducker in der Masse umd mit
blauer'Stimmkarte für „Ja“ Farbe bekennen: für kunftig nur noch einen Tarifvertrag pro Betrieb. Bei einem Kräfteverhältnis von 504:127 Sitzen zwischen schwarz-roter Koalition und grün-linker Opposition brennt da nichts an. Doch wider mancher Hoffnung sind die Probleme nicht vom Tisch - weder der Streik, noch Berufsgewerkschaften wie GDL & Co. Das Verfassungsgericht lässt grüßen. Gut, dass Deutschland so ein Grundgesetz hat, dass die Bürgerrechte fixiert; Und gut, dass es
Weselskys gibt, die diesen Wert vor Augen führen. Bei allem Für und Wider.
5.20.2015
Pegida Dresden will voraussichtlich aufgeben
Die "Sächsische Zeitung" informiert ihre Leser, dass Pegida, die asylkritische Dresdner Bewegung, plant, ihre montäglichen "Spaziergänge" durch die Stadt zu stoppen. Vorerst. Und dafür am 7. Juni - am Tag der Oberbürgermeisterwahl in Dresden - mit einem Sommerfest einen großen Abschluss zu organisieren.
Schade! Wahrscheinlich wird es gleichzeitig bei den Manipulatoren-Medien ein Freudenfest geben. "Wir haben Pegida besiegt" (werden sie fühlen) mit ihren Lügen und Hetzereien gegen eine basisdemokratische Bewegung. Wech isse, Prost!
Der Begriff Demokratie muss in Deutschland wohl neu überdacht werden. Aber das wird schwer. In einer atomisierten Gesellschaft kollektiv zu denken, ist fast unmöglich.
Schade! Wahrscheinlich wird es gleichzeitig bei den Manipulatoren-Medien ein Freudenfest geben. "Wir haben Pegida besiegt" (werden sie fühlen) mit ihren Lügen und Hetzereien gegen eine basisdemokratische Bewegung. Wech isse, Prost!
Der Begriff Demokratie muss in Deutschland wohl neu überdacht werden. Aber das wird schwer. In einer atomisierten Gesellschaft kollektiv zu denken, ist fast unmöglich.
5.19.2015
Die Gangster sind Schuld? Wen meinen die?
Also jetzt wird es ernst, die Zeit ohne Bargeld kommt. Ich hoffe, euer Kellner oder Barmann hat euch dann noch lieb ohne bares Trinkgeld. Für die großen Geldeinnehmer wie beispielsweise die Großmarktkonzerne ist das verständlich. Die wollen die Weiber an den Marktkassen loswerden, die kosten zuviel Geld. Darum muss es bargeldlos auch erst recht besser gehen.
Eine Frage hätte ich trotzdem. Wie geht das dann im Puff? Ham dann die Mädels alle einen Geldkartenscanner in der Scheide? Ich meine, dann könnte ich Schäuble verstehen. Er wäre dann beim Bezahlen auf der richtigen Höhe (falls er in den Puff gehen sollte).
Und was ist mit dem Taschengeld für unsere Kinder? Bekommen die demnächst Geldkarten.
Nö, ich denke die Gangster sind die, die sich sowas ausdenken!
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