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5.20.2015

Pegida Dresden will voraussichtlich aufgeben

Die "Sächsische Zeitung" informiert ihre Leser, dass Pegida, die asylkritische Dresdner Bewegung, plant, ihre montäglichen  "Spaziergänge" durch die Stadt zu stoppen. Vorerst. Und dafür am 7. Juni - am Tag der Oberbürgermeisterwahl in Dresden - mit einem Sommerfest einen großen Abschluss zu organisieren.
Schade! Wahrscheinlich wird es gleichzeitig bei den Manipulatoren-Medien ein Freudenfest geben. "Wir haben Pegida besiegt" (werden sie fühlen) mit ihren Lügen und Hetzereien gegen eine basisdemokratische Bewegung. Wech isse, Prost!
Der Begriff Demokratie muss in Deutschland wohl neu überdacht werden. Aber das wird schwer. In einer atomisierten Gesellschaft kollektiv zu denken, ist fast unmöglich.

5.19.2015

Die Gangster sind Schuld? Wen meinen die?


Also jetzt wird es ernst, die Zeit ohne Bargeld kommt. Ich hoffe, euer Kellner oder Barmann hat euch dann noch lieb ohne bares Trinkgeld. Für die großen Geldeinnehmer wie beispielsweise die Großmarktkonzerne ist das verständlich. Die wollen die Weiber an den Marktkassen loswerden, die kosten zuviel Geld. Darum muss es bargeldlos auch erst recht besser gehen.
Eine Frage hätte ich trotzdem. Wie geht das dann im Puff? Ham dann die Mädels alle einen Geldkartenscanner in der Scheide? Ich meine, dann könnte ich Schäuble verstehen. Er wäre dann beim Bezahlen auf der richtigen Höhe (falls er in den Puff gehen sollte).
Und was ist mit dem Taschengeld für unsere Kinder? Bekommen die demnächst Geldkarten.
Nö, ich denke die Gangster sind die, die sich sowas ausdenken! 




9.18.2013

Wen oder was würden Demenzkranke wählen?

Ich kenne Stefan K. schon seit seiner Rotzlöffelzeit. Er hat sich entwickelt! Oder wie sagt man das? Er hat Karriere gemacht, eine politische. Mit 24 wurde er Landtagsabgeordneter, mit 28 zog er in den Bundestag. Und jetzt stellt er sich wieder zur Wahl in unserem Wahlkreis. Ich traf ihn vor ein paar Tagen, als er gerade Wahlkampf(geschenke) verteilte machte. Mit strahlendem Gesicht lobte er die Förderung eines für den Wahlkreis beachtlichen Verkehrsprojektes durch das Land Sachsen. Da könne man mal sehen, wie der Bund auch die letze Klitsche in der Ostprovinz im Blick habe, argumentierte er und dass das doch ein Motiv sei, ihn, als den Vertreter des Wahlkreises, wiederzuwählen.
"Mensch Stefan, lange nicht gesehen" Biste jetzt fertsch? Dann können wir auf einen Kaffee ins "Pinguin" gehen", begrüße ich ihn.
"Mensch Horschti, freue mich dich zu sehen. Wie war ich? Nö, Zeit für´n Kaffee habe ich nicht. Ich muss weiter. Weeste was ich grade mache? Ich fahre von Klinik zu Altenheim und von Altenheim zu Klinik. Vor drei Wochen hatte ich in der Zeitung gelesen, dass es in Sachsen 120 000 Demenzkranke gibt. Und da kam ich auf eine Idee: Ich ziehe jetzt rum eben von Klinik zu Pflegeheim, um den Demenzkranken zu helfen, ihr demokratisch verbrieftes Wahlrecht wahrzunehmen. Ich rede mit den armen Schweinen und helfen ihnen, den Wahlzettel auszufüllen" (Nein, in der FDP ist er nicht, die betteln anders)
Tja, da bin ich alleine ins "Pinguin", aber nicht auf n´en Kaffe, sondern auf ein zwei Flaschen Rum.