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9.14.2015

Tschüss, "Mitternachtsspitzen"

Seit Jahren hatte ich im Fernsehen (ARD/WDR) eine Lieblingssendung, die Kabarett-Sendung "Mitternachtsspitzen". Vorgestern gab es wieder eine. Vorfreude groß, aber nach zehn Minuten schlief mir erstmals das Gesicht ein. Wat´n das denn? Das, was da ablief, erinnerte mich zu stark an die Sendung mit Tom Buhrow  vom Februar "WDR-Check" (Was wollen Sie von Tom Burow wissen?)
Damals hieß es "Tom  Buhrow steht Ihnen Rede und Antwort und verrät, wie sich das WDR-Fernsehen ändern wird.
Hätte ich damals gar nicht gucken müssen. Die "Mitternachtsspitzen" von gestern waren die Antwort auf die Februarfrage.  Es gab kaum noch was zum Lachen. Alle Sketche waren Buhrow-System -konform, also neoliberales Systemgeschwätz. Selbst der der kleinste Gag am Ende, dass immer einer aus einem kleinen Kistchen an alle der Sendung beteiligten Kabarettisten je ein Bier verteilte, gibt es nicht mehr. Am meisten enttäuschte  mich Wilfried Schmickler mit "Mensch Becker". Der Text dieser Nummer konnte dieses Mal nur von Buhrow selbst stammen.
Tschüss "Mitternachtsspitzen", tschüss WDR!

8.21.2015

Ich komme aus Syrien, will aber Deutsche werden

 Entschuldigen Sie bitte, dass 
so eine Unruhe mache. Aber
das hat natürlich einen Grund:
Ich komme aus Syrien und will
so schnell wie möglich eine
Deutsche werden. Ich will also
zuerst meine naturgegebene
Bräune los und richtig "weiß" 
werden. Deshalb rubble ich so
was das Zeug hergibt . . . .. 


8.09.2015

RANDBEMERKUNGEN

Biologischer Bericht

Meine Frau stellt kurz vor der Kaffeezeit ein Glas auf den Tisch  auf der Terrasse. Gefüllt ist es mit einer Mischung aus Apfelsaft und Mineralwasser. Sie hat nicht über die „Wespen-Schwemme“ nachgedacht, unter der wir diesen Sommer leiden.
Die Wespen erobern  sich in kürzester Zeit das Glas, klettern rein, um zu trinken und jede zweite ersäuft. Das hält noch mehr Wespen aber nicht davon ab, auch noch in das Glas zu wollen - wie gesagt, obwohl mehr als ein Dutzend ihrer Gattung ertrunken sind.
Das beschäftigt meine Gedanken. Warum sind die so? Lernen die nix? Fest steht, die Gier muss eine treibende Kraft sein. Und, wie würde der Mensch auf solch eine Situation reagieren? 
Der Mensch ist nicht anders als die Wespe. Als in Afghanistan (dem Glas) noch der Krieg tobte, meldeten sich viele "Buwehsols" freiwillig. Der Grund: Wer in Afghanistan freiwillig antrat, der verdiente den üblichen Sold (Apfelsaft-Minerals-Wasser-Gemisch), doppelt. Und nicht gerade wenig sind gestorben.


8.08.2015

Die sächsischen Prahlhänse sterben nicht aus.

Über Jahre hat die sächsische Landesregierung bei der Polizei eingespart. Von den ehemals 2526 Bundespolizisten (2008)  entlang der polnischen und tschechischen Grenze sind heute noch 1448 übrig. Das Ergebnis ist bekannt: Die Diebstähle in Deutschland entlang der beiden Grenzen schnellt nach oben. Und, auch die Landespolizei wurde kaputtgespart. Außerdem müssen die übrig gebliebenen Polizisten sich um andere Dinge kümmern. Beispiel: Gegen die Aufmärschen von Pegida in Dresden, Leipzig und Chemnitz wurden von Oktober 2014 bis April 2015 insgesamt 39870 Polizisten eingesetzt. Die bleibt auch keine Zeit für die Sicherheit der einfachen Bürger entlang der Grenzen.
Der Ärger mit den Bürgern lässt die politischen Prahlhänse in Sachsen aus Eigenliebe aktiv werden. Die Sächsische Zeitung" berichtet dazu: ""Das Gremium zur Evaluierung der Polizei (muss wohl das gleiche Gremium gewesen sein, das vorgeschlagen hat, ab 2008 die sächsische Polizei kaputt zu sparen) hatte im Juli die Arbeit aufgenommen. Nach mehrfacher Kritik am Stellenabbau hatte die Regierungspartei CDU nachgesteuert und vor der Landtagswahl 2014 die Ausbildung der 400 Polizisten jährlich angekündigt".
Ja, ja. Der Direktverantwortliche heißt Ulkig und die dazugehörige Partei CDU. Und die machen vor der Landtagswahl . . . .  egal . . . . . Also, was mich wundert: Es sind noch keine nächsten Wahlen!

7.18.2015

Totgehustet!

Wir sitzen mal wieder am Stammtisch in der "Kammbaude". Da treffen wir uns so aller zwei Monate, wir sechs „alten“ Männer. Der Jüngste ist reichlich 60 Jahre alt, der älteste 84. Ich hänge – altersmäßig - ungefähr in der Mitte.
Es wird gerade wieder rumgekaspert. Lothar redet vom letzten Einkauf beim Bäcker nebenan. „ Der hat das Brot wieder fünf Cent teurer gemacht. 2,05 Euro kostet jetzt. Das wären 4,10 DM gewesen und 16,40 Mark der DDR. 
Ernstl, der gerade ein Schluck Bier nimmt, prustet, was er in der „Gusche“ hat, quer über den Stammtisch. Ich sitze Gott sei Dank abseits der Spuckrichtung und bleibe unbesprüht.

7.09.2015

Und wenn du einen kleinen Bruder hast, zeige ihm mal deine Vagina . . .

Weil sie ihre Tochter nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen ließen, wurde in NRW gegen zwei Eltern Erzwingungshaft verhängt. Die beiden sind Anhänger einer Bewegung namens „Organische Christus-Generation“ und halten den Sexualkunde-Unterricht für Grundschulkinder für schädlich.  Die Tochter "schwänzt" zwei Schulstunden. Das Schulamt reagiert  hart. Dafür geht ihr Vater einen Tag ins Gefängnis.
Darf man sich dem Sexualkundeunterricht in der Schule verweigern? „Ja“, meinen Eugen Martens und seine Frau Luise aus Eslohe-Reiste. „Nein“, sagt das Schulamt im Hochsauerlandkreis. Es ist ein bizarrer Fall. Am vergangenen Donnerstag ist Martens verhaftet worden. Drei Polizisten holten den 37jährigen ab. Er musste einen Tag Erzwingungshaft in der Justizvollzugsanstalt in Hamm absitzen. Auch seiner Frau Luise (37) droht noch ein Tag Gefängnis: Weil sie schwanger ist, wurde bislang noch auf die Vollstreckung verzichtet.
Und Nordrhein-Westfalen hat ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Als der Vater versuchte, die dortige Rektorin zu überreden, ihm sein Kind wiederzugeben, rief sie die Polizei, die ihm mit Verhaftung wegen Hausfriedensbruch drohte. Das Kind litt während seiner behördlichen Entführung sichtbar an Magen-Darm-Grippe, was als nebensächlich betrachtet wurde.

Sex-Themen schon im Kindergarten werden mittlerweile von der Bundesregierung gegen Grundgesetz, Kindeswohl und Menschenverstand durchgedrückt. Neuestes Beispiel ist die "Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!", die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Februar auf der Bildungsmesse didacta 2015 präsentiert wurde.
 Zwei prägnante Stoffpuppen sollen in Zukunft deutsche Kitas und Kindergärten bereichern: ‘Lutz’, ein Junge mit Hoden und Penis und ‘Linda’ mit der dazu passenden Vagina. Sie sollen nicht nur "in der Spielecke platziert werden", nein, mit ihnen soll „Aufklärung“ durch das Kita-Personal stattfinden.
Interessant: Wenn ein Exhibitionist vor Kindern die Hosen herunterlässt, gilt das als sexueller Mißbrauch von Kindern (§ 176 StGB) und ist ein Fall für Staatsanwaltschaft. Wenn Kindergarten-Tanten und Onkels dem ‘Lutz’ in Zukunft aus Versehen die Hosen runterrutschen lassen, und „Ups, was ist denn da passiert!“ sagen und anfangen in die Details zu gehen, gilt das laut Bundesbehörden als pädagogisch wertvoll, egal wie es auf die kindliche Psyche wirkt. Sex schon für 0 bis 3-jährige?! 2007 hatte die Bundesbehörde eine Publikation veröffentlicht, die von der damaligen Familienministerin von der Leyen wieder aus dem Verkehr gezogen werden musste, weil die öffentliche Diskussion darum zu groß wurde: Das Heft “Körper, Liebe, Doktorspiele” hatte die 0 bis 3-Jährigen (!) als Zielgruppe und sollte die „Tabuisierung der Sexualentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern“ abschaffen. Es empfahl, dass Eltern aktiv an den Genitalien ihrer Kleinkinder herumspielen sollten und umgekehrt – also Dinge, die aus juristischer Sicht den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllen. Von Kritikern wurde die Broschüre als nichts anderes als eine Anleitung zum Kindesmissbrauch gedeutet und als ein Versuch einer pädophilen Lobby, die Grenzen dessen was geht und was nicht geht, aufzuweichen.
Dass die Broschüre auf öffentlichen Druck hin eingestampft werden musste, zeigt, dass es für Eltern Sinn macht, sich gegen den staatlich verordneten Sex-Zwang zu wehren. Das ist wichtig, denn Menschen, die ganz persönlich und traditionell finden, dass sie und nicht der Staat darüber entscheiden, wie und wann ihre Kinder auf das Erwachsenwerden vorbereitet werden, bekommen im Zuge der Gender-Mainstream-Politik immer mehr Gegenwind.  Was nur in alternativen Medien auftauchte: Mehrere Eltern wurden bereits zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie versuchten, ihre Kinder vor dem neuen „Porno-Unterricht“ (wie sie ihn nennen) zu schützen. In Ländern, wo die Frühsexualisierung in vollem Gange ist, wie zum Beispiel Niedersachsen, werden besorgte Eltern von den Mainstream-Medien schon mal in die Schublade Ultrakonservative“ gesteckt.
Auch in der Schweiz gibt es bereits „Sexualkunde“ in Kindergärten und Grundschule und Menschen, die dagegen prozessieren. Mit dem Argument: „Unsere Kinder wollen nicht im Kindergarten erfahren, wie Geschlechtsverkehr funktioniert oder was Homosexualität bedeutet. Dafür sind sie eindeutig zu jung“. Dass die frühe Sex-Konfrontation bei den Kindern und Jugendlichen Spuren hinterlässt, zeigen Beispiele, die hier und da in den Medien auftauchen:
Im Jahr 2013 brachen acht Kinder im Klassenzimmer eines Münsterländer Gymnasiums körperlich zusammen, als sie Zeichnungen von Sexualorganen ausmalen sollten. Der Notarzt kam in die Schule, sechs von ihnen mussten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Die Kinder seien in Stress geraten und hätten hyperventiliert, hieß es in den „Ruhr-Nachrichten“.
Sogar der KiKA irritierte Kinder!
Auch die Fragen, die Kinder letztes Jahr nach einer sonderbaren KiKA-Sendung hatten, sprechen Bände. In dem Film des ZDF-geführten Kanals bezeichnete sich ein 11jähriger Protagonist als schwul. Ein recht frühes Coming-Out aus wissenschaftlicher Sicht. Hunderttausende Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren sahen es. Die Sendung wurde am Sonntag, dem 28.09.2014, um 8:35 Uhr ausgestrahlt und weder wiederholt noch in die Mediathek des KiKA aufgenommen. Der Film war ohne Inhaltshinweis auf seine Zuschauer losgelassen worden. Viele Eltern machten dem ZDF deshalb schwere Vorwürfe. Sie mussten ihren noch unaufgeklärten Kindern plötzlich am Frühstückstisch erklären, was schwul und was lesbisch ist – egal ob dies altersgemäß war oder nicht. Ein 9-jähriger fragte daraufhin seinen Vater: Wenn ich meinen besten Freund total gern mag und mit ihm super Legosachen bauen kann, „woher weiß ich denn, ob ich den jetzt liebe und auch schwul bin?“.
Und ein kleines Mädchen fragte sich, ob "Händchenhalten"zwischen Freundinnen schon lesbisch sei. Kinder können, insbesondere wenn sie noch nicht einmal in der vorpupertären Phase sind, zwischen einer Spiele-Freundschaft und Liebes-Freundschaft überhaupt nicht unterscheiden.
Gegen das Grundgesetz
Dass der staatlich verordnete Sex-Zwang eine Verletzung des Grundgesetzes darstellt, weiten Kritiker aus Artikel 6 des selben ab. Dort heißt es: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht."
"Dessen ungeachtet laufen immer mehr politische Entscheidungen dieser Schutzgarantie zuwider“, schreibt das Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE auf seiner Website. Das Bündnis ist ein Zusammenschluss verschiedener Familienorganisationen, Vereine und Initiativen aus ganz Deutschland. Für Sonntag, den 21. Juni um 14.00 Uhr hatte es zu einer Demonstration auf dem Stuttgarter Schillerplatz aufgerufen. Auch eine Online- Petition zu Lehrplänen in niedersächsischen Grundschulen wurde von den Organisatoren auf den Weg gebracht.
Und was  machen wir?

6.27.2015

Entspannt drängeln: BMW stellt automatische Lichthupe mit Näherungssensor vor


Turin, München (dpo) - Bei den Internationalen Automobiltagen in Turin hat der bayerische Automobilhersteller BMW eine Neuerung vorgestellt, die besonders Fahrern mit chronischem Zeitmangel gefallen könnte. Ein speziell für das Drängeln auf der Autobahn konzipierter Scheinwerfer soll das vorausfahrende Fahrzeug über den Überholwunsch des BMW-Fahrers komfortabel und automatisiert in Kenntnis setzen. 

Bisher mussten BMW-Fahrer die Entfernung zum Vorderfahrzeug umständlich abschätzen und die Lichthupe im richtigen Moment manuell betätigen. Dieser Vorgang ist bei der sogenannten Dränglerfrontleuchte nun vollständig automatisiert und erlaubt ein ganz neues, entspannteres Drängelerlebnis. Sie ist doppelt so hell wie herkömmliches Autolicht und fügt sich unauffällig ins Erscheinungsbild der Frontscheinwerfer ein. (mehr)

Quelle: http://www.der-postillon.com

6.20.2015

NACHRICHTEN

(ADN) Berlin. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat wegen seiner diffusen Haltung von Millionen Flüchtlingen einen weltweiten Haftbefehl gegen deutschen Außenminister  erlassen. Er sei festzunehmen und anschließend sofort zu  erscheissen! 


6.17.2015

Wählen bei Lidl oder bei Facebook

Bei uns (im kommunalen Bereich) laufen gegenwärtig Bürgermeisterwahlen. Was auffällt, sind die selten hohe Zahl von Kandidaturen. Allein in Zittau bewarben sich sieben zumeist Mittelständler (Kleinunternehmer).  Das macht stutzig. Was zweitens noch auffiel, war die durchweg geringe Wahlbeteilung. In Zittau kamen nur 39,9 Prozent der Wahlberechtigten an die Urne. Und drittens, es gab noch nie einen so geistig schmuddeligen Wahlkampf. Da stellten die kandidierenden Kleinkriminellen dieses Wirtschafssystems (eben die Mittelständler)  Plakate auf oder ließen sie aufstellen, mit denen die vermutlich stärksten Gegenkandidaten verunglimpft wurden - am Wahltag. Oder: Es gab Postwurfsendungen mit Karikaturen, auf denen der amtierende und wieder antredende Bürgermeister gezeigt wurde als ein Mann der viele andere (Bürger) an Fäden führte. "Wählt mich und ich werde euch wieder tanzen lassen", stand unter der Karikatur.
Das kritisierte auch die "Sächsische Zeitung":  "In den besten Gemeinden sind nicht einmal zwei von drei Einwohnern an die Urne gegangen; in den schlechtesten nicht einmal 40 Prozent. Da scheint auch die Brisanz einiger Wahlkonstellationen keine Rolle gespielt zu haben. In Zittau zum Beispiel haben sich die sieben Kandidaten einen heißen Wahlkampf geliefert und manchen Schlag unter die Gürtellinie gegen Mitbewerber und ihre vermeintlichen Anhänger ausgeteilt. Bei ganzen Bevölkerungsgruppen gab es seit Tagen kein anderes Thema mehr. Trotzdem sind nur 39,5 Prozent an die Urne gegangen". Und zieht daraus den Schluss: "Da das von Wahl zu Wahl schlimmer wird, ist es Zeit, Umzudenken. Wenn die Bürger ihr 1989 hart erkämpftes Recht auf freie Wahlen nicht mehr wahrnehmen wollen, müssen sie gezwungen werden". Die Überschrift über dem Kommentar lautet: Wahlpflicht gehört ins Gesetzbuch!
Und es gab auch eine anderer Denkrichtung, nämlich die Wahlbeteiligung durch Vereinfachung der Wahlen zu verbessern. Die Rede war davon, das Briefwahlrecht zu vereinfachen. Oder Wahlurnen der Einfachheit halber auch in Supermärkten aufzustellen und weitere ähnlich Empfehlungen.
Nun da habe ich auch noch einen: Kommunalwahlen könnten wir doch auch über Facebook machen. ;.)))

6.14.2015

Die Fuzzis der Öffentlich-rechtlichen drehen am Rad

Die diskutieren und diskutieren. Also, die die unser Geld halten, d.h. die Banken. Und jetzt auch noch die ehemaligen GEZ-Sammler. Das "Handelsblatt" schrieb heute: "Bargeld ist laut Gesetz ´das einzige unbeschränkte Zahlungsmittel` - dennoch akzeptiert die ehemalige GEZ es nicht als Zahlung. Dürfen die das?" (1)
Da ist nämlich einer (Mitarbeiter des "Handelsblatt"), dem die Zwangsabgabe für´s Fernsehengucken auf den Geist geht, auf eine fixe Idee gekommen. Gebühren zahlen wolle er schon, ließ der GEZler wissen, aber nicht vom Konto oder per Überweisung, sondern nur bar. Und so hat er eine Anfrage an die "GEZ" gestellt: Wo kann ich die Gebühren bar einzahlen? Die Antwort der Geldeintreiber lautet Ratlosigkeit und - wie es in diesem Einzelfall aussieht - Verzicht auf sein Geld. Wenn sich das rumspricht!!!!
Ich habe mich schon lange gefragt, warum die öffentlich-rechtlichen Schwätzer nicht eine Anmeldepflicht einführen, d.h., wer öffentlich-rechtliches Fernsehen gucken will, muss sich freischalten lassen und dann Gebühren zahlen. Alle anderen - die längst die Schnauze voll haben von ARD, ZDF und ihren Tochter-Sendern, also den Lautsprechern der Politik - nicht. Seht ihr das nicht auch so?

(1) http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/das-barzahlungsexperiment-mit-muenzen-und-scheinen-gegen-den-rundfunkbeitrag/11877136.html

6.07.2015

Почему необходимо Меркель в Россию?

Уважаемый Владимир Путин.
в Германии средства массовой информации (не нормальных людей) обсудить ваш вход список с ее реакционные со всех уголков мира, запрещающие въезд в Россию. Скажи мне, Володя, почему это не на самом деле Меркель в списке?

Lieber Wladimir Putin,
in Deutschland diskutieren die Medien (nicht die normalen Menschen) eure Einreise-Liste, mit der ihr Reaktionären aus aller Welt die Einreise nach Russland verbietet. Sag mal, Wolodja, warum steht eigentlich die Merkel nicht auf der Liste?

8.03.2014

+ + + die Propaganda Agentur (dpa) meldet: + + +


Die Zeitung, die in Sachsen diese "Meldung" der dpa verbreitet, hat 2013  drei Prozent Leser verloren. Ich hoffe, dass sich der Schwund 2014 verzehnfacht.
Also, da schleicht ein MitMörder (Israeli) durch ein nicht zu Israel gehörendes Gebiet (das der Palästinenser) und wird gefangen genommen, weil er nicht nur vermutlich an der Ermordung von 1 200 Palästinensern beteiligt war. Und die? Die haben ihn nicht mal mit Blumen empfangen, ohne Begrüßungskuss.
Ja, und einen Soldaten verschleppen ist eine Sauerei. Wissen wir doch aus den bisherigen europäischen Kriegen.
Und was mich noch wundert! Gauck hat´s noch nicht mal kommentiert. (adn)

Quelle: "SZ" Dresden, Ausgabe 2./3.08.2014, Seite 1

Tags: Antiisraelismus, Antizionismus, Lügen, Propaganda, Mörder, Gazastreifen, Palästina

7.24.2014

Himmler konnte nie gut deutsch . .

Das "Handelsblatt" schreibt heute was über den ZDF-Skandal um "Deutschlands Beste" (Ist das überhaupt ein Skandal? Oder ist es nur eben aufgeflogene übliche Manipulation) und zitiert Himmler (wer auch immer das ist). mit diesen Text-Zeilen:

Wer so quatscht, der kann bestimmt auch kein fernsehen!

 TAGS: ZDF-Skandal, manipulierte Beste Deutschland, Scheissdeutsch, Himmler

7.16.2014

Morlok-Kartoffel ist ein Reinfall!

Die sächsischen Medien gackern, dass insbesondere der FDPeigene Wirtschaftsminister derzeit mit Millionen um sich wirft. (Kein Wunder: Laut Umfragen käme die FDP voraussichtlich auf lediglich 4 Prozent und wäre damit -  Gott sei Dank (sagt auch jeder Marxist) - weg vom Fenster.
Um das verhindern, beschenkt Herr Minister den industriellen Mittelstand mit mehr als 100 Millionen Fördermitteln, die sächsischen Bauern ebenfalls (Auf insgesamt 330 Hektar wollen einige Landwirte in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt den MON 810-Mais anbauen, falls er vor der Aussaat-Saison wieder zugelassen wird. Von insgesamt 21 Anmeldungen kommen elf aus Sachsen. Damit ist das Bundesland Spitzenreiter beim geplanten Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen. und der hat einen Design-Preis ausgelobt. Selbst der soll rund 50.000 Euro betragen.
Allerdings versaut jetzt ein Zwischenfall mit anderen Pflanzenprodukten der FDP die Wahlchancen noch weiter.

Grund: Einige sächsischen Bauern haben illegal genmanipulierte Kartoffeln angebaut, geerntet und in Umlauf gebracht. Familie Möbius aus Bautzen informierte die Agentur ADN darüber, dass bei der Zubereitung der Kartoffel zu einem schrecklichen Erlebnis gekommen sei. Beim Anstechen der "Ärbern" hätten die Kartoffeln zu bluten begonnen.

3.16.2014

Der Arzt meines Vertrauens

Ich war lange nicht krank, aber jetzt wieder mal. Ich habe einen Leistenbruch.
Mein Arzt, bei dem ich das letze Mal war, ist selber schon in Rente. Das tut mir wirklich leid. Damals hatte ich was mit der Lendenwirbelsäule. „Weißte was“, sagte er zu mir, „Ich verpass dir jetzt vier Spritzen, je zwei links und rechts neben der Wirbelsäule. Das wird dir helfen“. Und es hat geholfen, jahrelang.
Später, vielleicht acht Jahre später, da waren wir aus der Stadt in die Berge gezogen, ging ich - einem Bierkasten voller leerer Flaschen vor dem Bauch - zu meinem Auto. Ich wollte Bier holen fahren.  Auf halben Weg zog es mir die Beine weg. Bloß den Kasten nicht loslassen, schoss es mir millisekundenschnell durch den Kopf. Der Kasten und die Flaschen blieben heil, kaputt gingen zwei Rippen beim Aufschlag mit dem Rücken auf dem abschüssigen und arschglattem Weg.  Zwei Stunden später klingelte es an der Tür. Der Doktor war auf Skiern hochgekommen, um mich zu behandeln. Es gab wieder zwei Spritzen und eine Flasche Kräuterlikör. „Gegen die Langeweile“, grinste er. Meine Frau holte Gläser aus dem Schrank. „Nee, für mich nicht“, meinte der Doktor. „Ich muss noch fahren, auch wenn´s bloß auf Skiern ist“!
Tja, Ideal wäre ja, wenn das mit dem Leistenbruch auch so unproblematisch, also wie im Vorübergehen,  gelöst würde.

Vierzehn Tage später sitze ich im Wartezimmer des Chirurgen, zudem mich mein Hausarzt von heutezutage überwiesen hatte. Und zweieinhalb Stunden später dann in dessen Sprechzimmer. Der Schreibtisch, hinter dem der Chirurg sitzt, ist gut und gerne zweieinhalb Meter breit und mindestens 100 Jahre alt. Der Arzt selber ist schmaler, hat aber in jedem Ohr mehrere goldene Ohrringe und eine spiegelglattrasierte Glatze. Hinter ihm an  der Wand prangt ein Bild, auch mindestes 1,80 breit und 1,20 m hoch mit Schmuckrahmen. Das Bild ist nur aus Schrift, altgriechisch, mit der deutschen Überschrift „Eid des Hippokrates“.
"Nö, übersetzen kann ich das nicht. Ich kann kein - was sagen sie? - Altgriechisch. Aber es soll der Eid des Hippokrates sein".
„Aha, einen Leistenbruch haben Sie“, staunt der Chirurg. „Und wo, zeigen sie mal . . . !. Ich lasse die Hosen halbrunter und lupfe das Hemd.  „Aha, also wir  machen das hier, ambulant sozusagen. Und das geht so: Ich schneide sie nicht auf, sondern mache nur zwei Löcher in den Bauch. Durch das eine schiebe ich eine Linse, durch das andere ein Reperatur-Gewebe genau unter den Bruch-Spalt. Das dauert nicht lang. Aber sie müssen hernach mindestens vier Stunden liegen. Dann können sie wieder nach Hause. Und am Morgen darauf kommen sie wieder hierher zum Verbandwechsel und zur Begutachtung“.
"Also, sie müssen sich keinen Kopp machen, so was läuft völlig unkompliziert . Na ja, ist bei mir auch schon mal schiefgegangen. Aber da war wohl das Gewebe, dass ich eingebaut habe, irgendwie verdreckt. Kann bloß so gewesen sein.“ Dann wälzte er seinen Terminkalender. "So, da habe ich einen Termin für sie. Also, wir sehen uns in drei Wochen, einverstanden?" Ich nicke stumm.

Der Hinweis auf das „verdreckte Gewebe“ ließ mich zweieinhalb Wochen nicht los, vor allem weil er sich nicht über die Konsequenzen  des Vorfalls ausgelassen hatte.
Kurz und knapp: Drei Tage vor dem OP-Termin rief ich die Praxis des Chirurgen an und ließ ihm ausrichten: Es geht nicht, ich habe mir eine Saugrippe eingefangen“.

2.28.2014

NEW SCHURNALISM

In einem historischen Prozess mit historische Angeklagten, historischen Staatsanwalt, Richter und Verteidiger auch noch. .