1.10.2014

Neues aus den ö.-r. PropagandaAnstalten

Mittwoch, der 8. Januar, gegen 19.13 Uhr, mitten im ZDF-heute: Michael "al Forno", der Moderator, leitet über zum nächsten "hochposaunten" Thema Homosexualität: "Eigentlich ist es ja nichts Außergewöhnliches mehr, wenn jemand offen darüber spricht, schwul zu sein. Aber im deutschen Profifußball ist es eben nicht selbstverständlich, Norbert, das zeigt der Fall Hitzelsberger". Und Norbert König-Goebbels, der Sportredakteur meint: "Tja, in anderen Sportarten ist das kein Tabuthema. Den Zeitpunkt jedenfalls hat Thomas Hitzelsberger ganz bewusst gewählt, knapp einen Monat vor den Winterspielen in Sotschi"!
Hat er den Termin wirklich selbst gewählt? Immerhin berichtet die "Die Zeit" selbst das hier: "Hitzlesperger ist seit 2009 Kolumnist für ZEIT ONLINE. In der Gesprächsserie "Alles außer Fußball" redet er regelmäßig über gesellschaftsrelevante Themen und versucht, das Phänomen Fußball aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Zuletzt sprach er über Doping, überhöhte Gehälter und auch über Homosexualität im Fußball" Und weiter: "Thomas Hitzlsperger hat nun bis nach dem Ende seiner Karriere damit gewartet, obwohl er sich seit sechs Jahren mit der Frage beschäftigt und vor längerer Zeit innerlich schon einmal so weit war". Aber es geht ja "hintenrum" gar nicht um das Thema Schwulität, sondern um die Fortführung des kalten Krieges gegen Russland unter Ausnutzung der Olympischen Winterspiele und Hitzelsberger. Und dafür sind sich die Medien hierzulande (in erster Reihe die ö.-r. Anstalten)allemal zu haben. Klassenauftrag eben!

1.04.2014

Tolles Handy aus Russland in Sicht

Die Agentur "RIA NOVOSTI" brachte heute einen interessanten Beitrag zum Thema Phones. Das Handy soll auch in Westeuropa angeboten werden.


Voraussichtlich soll das Handy Namens "Yoga Devices" ungefähr 499 Euro kosten.
 Quelle: RIA NOVOSTI

1.02.2014

Türkisch für Anfänger

So wie du özdemir, so ich özdedir!

Femen: Zur Arbeit in Bordell verurteilt!

Das Amtsgericht in Köln hat heute in einem Eilverfahren gegen die Femen-Aktivistin J. M. (alias Josephine Witt) aus Hamburg verhandelt. Die war am 25. Dezember vergangenen Jahres bei einem Weihnachtsgottesdienst im Kölner Dom (in Köln, nicht in Hamburg) mit entblößtem Oberkörper auf den Altar gesprungen, auf ihrem Oberkörper prangte der Satz "Ich bin Gott". Die Kölner Staatsanwaltschaft erhob gegen sie nun den Vorwurf einer vorsätzlichen Straftat nach § 167 StGb (Störung der Religionsausübung), die im härtesten Fall mit bis zu drei Jahren Haft geahndet werden kann.
Nach gründlicher Überprüfung der erhobenen Vorwürfe verurteilte das Gericht Josephine W. - auch angesichts der Tatsache, dass es in Deutschland keine Arbeitslager gibt - zu einer Geldstrafe in Höhe von 2000 € zugunsten einer Förderschule und zu 300 Stunden gemeinnütziger Arbeit in einem Hamburger Bordell.  (adn)  

12.23.2013

Noch Fragen zu 2013?



























So, das war´s für dieses vergammelte 2013. Wie es schon auf der Karte steht, lasst euch nicht zuschütten mit Geschenken und kommt gut rein ins neue nächste Jahr!

12.04.2013

Ich gestehe, es iss mir Wurscht, ich bin ein Täter!

Ich gebe zu, ich  war noch nie in einem Puff. Deshalb sollte ich  mich vielleicht nicht über einem mir nicht geläufigen Sachverhalt einmischen. Dass ich  es doch tue, hängt zusammen mit einem Bericht des Reichspropagandaministeriums (dpa) zusammen, der in meiner L.-u.-M- Zeitung veröffentlicht wurde. Kernpunkt des Artikels ist die kommende Reform des Prostitutionsgesetzes und ist überschrieben mit dem Titel "Freier von Zwangsprostituierten droht Strafe". Bitte?
Deutschland hat seit 2002 das liberalste Prostitutionsgesetzes auf der ganzen Welt, nicht gemacht von den Freiern, sondern von den Bundespolitikern (obwohl die - siehe Sachsensumpf" - häufig die aktivsten Puff-Besucher ausgemacht haben).
Mit anderen Worten, bei uns darf man seit 2002 jede Schweinerei machen, die man sich denken kann. Liberalisiert wurde das damals, um vermutlich einen Industriezweig Prostitution anzuschieben. Lächerlich, man konnte Gewerbe anmelden und sogar von der Gründung von Ich-AGs wurde geredet.
Jetzt schwenkt die Bundespolitik plötzlich wieder mal die Moralkeule. Wovon wollen die uns ablenken? Wieso schaffen wir 2002 alle Voraussetzungen dafür, das Frauen (vor allem Opfer von Menschenhandel und Prostitution) missbraucht werden können? Weil wir das nicht haben wissen können?
All diese Berichterstattung ist eine einzige Heuchelei! Und darum ist mir dass Ganze eigentlich "Wurscht"
Tja und damit sitze ich in der Scheisse! Denn der dpa-Beitrag wird gleich nebenan kommentiert von einem SZ-Redakteur. Und der schreibt: "Und wem das alles Wurscht ist, der ist nicht nur Mittäter, sondern Täter!"

11.30.2013

Kannibalen aller Bundesländer vereinigt euch!


Das vermeldete "Bild" heute morgen  im Schaukasten meines Leib- und Magen. . . . - nein nicht Blattes, sondern meines Leib- und Magen-Ladens, denn auch den gibt es hier in der Oberlausitz (noch).
Tja, ich habe es überflogen und dann - wie von "Bild" gefordert - mir eine Meinung gebildet.

Aha! Ist hier einem Ostdeutschen einfach mal die Hutschnur geplatzt (Oder heißt das gerissen?), beispielsweise wegen des noch geheimen Vorhabens der GROSSEN KOALITION die Rente mit 100 einzuführen? Ist er durchgedreht und hat den ersten Politiker verwurstet?  Ist das eine mögliche Methode, um beispielsweise die ebenfalls drohende Maut für Radfahrer auf Fußwegen und Kanus auf allen deutschen Flüssen, abzuwenden?

Nur, kann man wirklich jeden Politiker verspeisen? Da geht mir beispielsweise der Innenminister durch die Geschmacksnerven. Kann der wirklich irgendeinem Kannibalen munden? Oder Ramsauer?
Na wie auch immer. In der  Sache bin ich auf den Geschmack gekommen.

Kannibalen aller Bundesländer vereinigt euch!

11.27.2013

Finalisten für das "Goldene Brett vorm Kopf" stehen fest

Die Lebensmittelkette Spar, der Team Stronach-Abgeordnete Marcus Franz sowie die Organisation "Homöopathen ohne Grenzen" wurden heuer nominiert

Wien - Am Freitag, 29.11., vergibt die Gesellschaft für kritisches Denken zum dritten Mal das "Goldene Brett vorm Kopf" für den erstaunlichsten pseudowissenschaftlichen Unfug des Jahres. Die diesjährigen Finalisten stehen bereits fest. Aus über 200 Nominierungen hat eine Fachjury drei Anwärter für die "Auszeichnung" ausgewählt: Die Lebensmittelkette Spar, der Team Stronach-Abgeordnete Marcus Franz sowie die Organisation "Homöopathen ohne Grenzen".
Spar qualifizierte sich "für den großflächigen Vertrieb von Grander-Wasser" für das Finale. Der Nationalratsabgeordnete Franz schaffte es mit seinen Aussagen in einem "profil"-Interview, in denen er Homosexualität als amoralische genetische Anomalie qualifizierte, unter die Top drei. Die "Homöopathen ohne Grenzen" wiederum wurden für den Einsatz von Homöopathie in Krisengebieten nominiert.

"Beeindruckende Resistenz gegen wissenschaftliche Fakten"

Gekürt wird der Preisträger in der Wiener Urania. Im Vorjahr wurde Harald Walach, Professor an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder, für sein "einzigartiges Bemühen, wissenschaftsbefreite Theorien in die akademische Welt hineinzubringen", mit der "Ehrung" bedacht. Der Lebenswerk-Preis ging 2012 an den Buchautor und "Alien-Forscher" Erich von Däniken. Dieser auch heuer wieder zu vergebende Spezialpreis wird an Personen verliehen, "die sich jahrzehntelang mit besonders beeindruckender Resistenz gegen wissenschaftliche Fakten einen Namen gemacht haben".
Das "Brett" wird von der Gesellschaft für kritisches Denken (GkD) und der Wiener Regionalgruppe der internationalen Skeptikervereinigung GWUP (Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) vergeben. Bei der Preisvergabe spielen unter anderem der "Grad der Abwegigkeit" der vertretenen Theorien, die Kritikresistenz der Personen bzw. Organisationen und deren kommerzielles Interesse eine Rolle. Außerdem wird bewertet, inwieweit para- oder pseudowissenschaftliche Theorien ausdrücklich als Wissenschaft ausgegeben und inwieweit damit Gesundheit und das politisch-gesellschaftliche Gefüge gefährdet werden.

Quelle: (APA/red, derStandard.at, 25.11.2013)

10.25.2013

Also, sie telefoniert mit einem Nokia, bruaahhh!

Ist schon alles gesagt, gelle?
Nicht ganz. Für die, die ihn noch nicht kennen, verweise ich hiermit auf den "Postillon". Der bringt heute eine ganze Reihe aufklärerischer Beiträge zum Thema.
Meine Empfehlung: Lesen! und amüsieren. Schließlich soll Politik doch Spaß machen, aber nicht nur in der Geldbörse! Der Postillon