Hannelisa Butterberg-Harkenstein, ihres Zeichens Redakteurin in einer unser "Intelligenz"-Illustrierten, und angeblich auch Gewerkschafterin, plädierte bei einem Gespräch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für eine Frauenquote in den Medien. Mindestens 30 Prozent der Frauen sollten in Führungspositionen aufsteigen.
Bevor wir weitermachen, gehen wir mal kurz ein paar Schritte zurück in der Geschichte. Als Gott die Menschen schuf, hat er aus allerlei Kleinkram Adam zurechtgeknetet und ihm dann auch Leben eingehaucht. Und was hat er dann gemacht? Richtig. Aus einer überzähligen Adam-Rippe hat er Eva gebastelt. Wieso glauben Frauen darum eigentlich, sie könnten dem Manne gleichwertig sein?
Ich weiß, das ist bitter!
Was ich sagen will, ist, wir sollten solche Weiber nicht allzu voll nehmen. Denn es geht ihnen nicht um Gleichberechtigung schlechthin, sondern nur um eine ausgeprägte kleinbürgerliche Auffassung davon. Hätten sie Gleichberechtigung im Fokus, müssten sie auf die Barrikaden gehen, weil sehr viele Frauen beispielsweise in der Gastronomie der unteren Hälfte für Stundenlöhne ab 3,40 Euro arbeiten, dass heisst, sich gnadenlos ausbeuten lassen müssen.
Oder ist es niemanden bekannt, dass osteuropäische Frauen, die wir zur Behebung des Pflegenotstandes nach Deutschland holen, deren Dienstbereitschaft in privaten Haushalten 24 Stunden beträgt, sogar nur um die 2,50 Euro bekommen.
Dafür aber interessieren sich die kleinbürgerlichen Weiblein freilich nicht. Sie wollen nur eins, unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung näher an die Futtertröge. Ich sag ja, Rippchen, nix anderes als Rippchen!
Medien, Zeitgeschichte, Aktuelles, Nachrichten, Journalismus, News, Satire, Literatur, Politik, Soziales
6.07.2013
Bunker unter Wasser!
Mein Handy ist weg. Verloren, liegengelassen, geklaut? Was weiß ich? Nicht so schlimm, dachte ich, weil da noch ein ein paar Jahre altes "Nokia" rumlag, dass ich reaktivieren könnte. Also auf zum Vodafone-Laden, Prepaid-Karte kaufen.
"Ja haben wir", sagte die Verkäuferin. "Geben sie mir einfach ihren Personalausweis und alles geht klar". Meine Gegenfrage: "Wieso Personalausweis?"
Das sei Vorschrift, sagte sie.
Ich raus aus dem Laden und weiter zum nächsten. Ja, ihren Personalausweis brauche ich schon, sagt die Verkäuferin dort. Im dritten Laden dasselbe und die Erklärung dazu: "Mit ihrer Personalausweisnummer können Sie dann ihre Prepaid--Karte freischalten!"
So was kommt von sowas! Da sitzt der Bundesinnenminister wie fast immer mit seinem Beamtengeschwurbel im abhörsicheren Bunker unter dem Innenministerium und verkündet: Die Terroristen sind im Land. Da müssen wir etwas dagegen tun, dass die unabgehört miteinander kommunizieren können.
Da gibts nur eins: Der Mann mit seinen Bürokratengeschwurbel gehört auf den Tisch, der Tisch in den abhörsicheren Keller und der Keller unter Wasser.
"Ja haben wir", sagte die Verkäuferin. "Geben sie mir einfach ihren Personalausweis und alles geht klar". Meine Gegenfrage: "Wieso Personalausweis?"
Das sei Vorschrift, sagte sie.
Ich raus aus dem Laden und weiter zum nächsten. Ja, ihren Personalausweis brauche ich schon, sagt die Verkäuferin dort. Im dritten Laden dasselbe und die Erklärung dazu: "Mit ihrer Personalausweisnummer können Sie dann ihre Prepaid--Karte freischalten!"
So was kommt von sowas! Da sitzt der Bundesinnenminister wie fast immer mit seinem Beamtengeschwurbel im abhörsicheren Bunker unter dem Innenministerium und verkündet: Die Terroristen sind im Land. Da müssen wir etwas dagegen tun, dass die unabgehört miteinander kommunizieren können.
Da gibts nur eins: Der Mann mit seinen Bürokratengeschwurbel gehört auf den Tisch, der Tisch in den abhörsicheren Keller und der Keller unter Wasser.
5.28.2013
Wieso das denn?
Wieso verstärkt sich in meinem Denken der Eindruck, das die ARD und die DPA die Grundlage für ein neues Reichspropagandaministerium sind oder werden könnten?
Bankrott der EU-Außenpolitik oder Strategie?
Das ZDF berichtete gestern wie viele anderen Sender vom EU-Gipfel zu Syrien. Während das ZDF über eine "Bankrotterklärung der europäischen Außenpolitik" (Udo van Kampen) berichtete und die bei diesem Gipfel für Frankreich und England möglich gemachten Waffenlieferungen an die syrischen "Aufständischen" sprachen, machte es sich die ARD leichter: Hier sprach man (Tagesschau 9.00 Uhr, 28.05.2013) davon, dass England und Frankreich von nun an Waffen nach Syrien liefern dürfen, die nach der ebenfalls in der ARD zitierten Ashton "dem Schutz der Zivilbevölkerung dienen" sollen. Und Bundesaußenminister Westerwelle kommentierte den Bankrott der europäischen Außenpoltik mit den Worten "es stand Spitz auf Knopf". Soll wohl heißen, dass es auch anders hätte kommen können?
Die EU jedenfalls konnte sich in der außerordentlich wichtigen Frage der Waffenlieferung für die "Rebellen" nicht einigen, zumindest nicht nach demokratischen Verständnis.
Andererseits bleibt ohnehin die Frage, ob es sich bei dem von Udo van Kampen angenommenen Bankrott der euopäischen Außenpolitik um ein Versagen der EU handelt oder es sich nicht einfach um eine Strategie handelt. Wir kennen das doch aus der Vergangenheit auch aus anderen EU-Bereichen. "Wir hätten ja gerne. . . , konnten uns aber gegen die anderen Mitgliedsländer nicht durchsetzen. Oder erinnern wir uns heute schon nicht mehr an die Kriege gegen den Irak und Lybien?
Dieses Beispiel von gestern verstärkt den Eindruck, dass wir nicht in einer europäischen Demokratie leben, sondern in einer sich langsam entwickelnden eigenen Diktatur.
Die EU jedenfalls konnte sich in der außerordentlich wichtigen Frage der Waffenlieferung für die "Rebellen" nicht einigen, zumindest nicht nach demokratischen Verständnis.
Andererseits bleibt ohnehin die Frage, ob es sich bei dem von Udo van Kampen angenommenen Bankrott der euopäischen Außenpolitik um ein Versagen der EU handelt oder es sich nicht einfach um eine Strategie handelt. Wir kennen das doch aus der Vergangenheit auch aus anderen EU-Bereichen. "Wir hätten ja gerne. . . , konnten uns aber gegen die anderen Mitgliedsländer nicht durchsetzen. Oder erinnern wir uns heute schon nicht mehr an die Kriege gegen den Irak und Lybien?
Dieses Beispiel von gestern verstärkt den Eindruck, dass wir nicht in einer europäischen Demokratie leben, sondern in einer sich langsam entwickelnden eigenen Diktatur.
5.25.2013
Citprotect legt EU-Vorhaben lahm!
Der Softwareentwickler CitProtect (Citizen-Protect) im badenwürtembergischen Wisperdingen hat eine App entwickelt, die in der Lage ist, zunächst beispielsweise Europäische Beamte, EU-Kommissare und notfalls auch EU-Abgeordnete per Anruf auf dem Handy oder über das Diensttelefon schlicht und einfach "abzuschalten". "MobbiDiggi", verantwortlich für die App-Entwicklung, informierte in einem Gespräch mit ADN-Korrespondenten G. Hauwech über erste erfolgreiche Versuche mit der neuen Software. "Gestestet haben wir die App an jenen EU-Beamten und EU-Kommissaren, die in den vergangenen Wochen an der neuen Olivenölverordnung gearbeitet, sie abgesegnet hatten und sie dieser Tage allen Ernstes in Kraft setzen wollten. Wir haben sowohl über die uns schon bekannten Handyanschlüsse und die Festnetzgeräte in den Relax-Büros verschiedener Verantwortlicher angerufen, die App gestartetet und damit die Ausgewählten "lahmgelegt".
Und woran messen Sie den Erfolg? "MobbiDiggi": "Die EU hat die geplante neue Olivenölverordnung gestern überraschend zurückgezogen".
Auf die Korrespondentennachfrage, ob mögliche gesundheitliche Schäden durch den Einsatz der App berücksichtigt wurden, erklärte "MobbiDiggi": "Das kann durchaus passieren. Es ist ja unsere Absicht, die europäischen und deutschen Bürger vor diesen Leute zu schützen. Das kann man aber eben nur erreichen, wenn man deren eigentlich ohnehin nur rudimentär vorhandenen geistigen Fähigkeiten endgültig abschaltet. Nur dann können wir auch einen effektiven Schutz der Bürger der EU garantieren".
Nach den nächsten Projekten gefragt, schmunzelte "MobbiDiggi". "Nun wir haben eine lange Liste potentieller Kandidaten, aber noch keine Prioritätenliste. Vielleicht versuchen wir es in der nächsten Zeit mal beim Bundesverteidigungsminister. Das würde dem deutschen Steuerzahler vielleicht hunderte Millionen Verluste ersparen. Oder - es gibt noch anderes dringendes Beispiel - den spanischen Veteiidigungsminister. Der hat für 500 Millionen Euro ein neues U-Boot entwickeln lassen. Das Ergebnis: Es ist so schwer, dass man es nicht ins Wasser lassen kann. Täte man das, würde es mit seinen 100 Tonnen Eigengewicht sofort wie ein Stein auf den Meeresgrund sinken." (ADN)
Und woran messen Sie den Erfolg? "MobbiDiggi": "Die EU hat die geplante neue Olivenölverordnung gestern überraschend zurückgezogen".
Auf die Korrespondentennachfrage, ob mögliche gesundheitliche Schäden durch den Einsatz der App berücksichtigt wurden, erklärte "MobbiDiggi": "Das kann durchaus passieren. Es ist ja unsere Absicht, die europäischen und deutschen Bürger vor diesen Leute zu schützen. Das kann man aber eben nur erreichen, wenn man deren eigentlich ohnehin nur rudimentär vorhandenen geistigen Fähigkeiten endgültig abschaltet. Nur dann können wir auch einen effektiven Schutz der Bürger der EU garantieren".
Nach den nächsten Projekten gefragt, schmunzelte "MobbiDiggi". "Nun wir haben eine lange Liste potentieller Kandidaten, aber noch keine Prioritätenliste. Vielleicht versuchen wir es in der nächsten Zeit mal beim Bundesverteidigungsminister. Das würde dem deutschen Steuerzahler vielleicht hunderte Millionen Verluste ersparen. Oder - es gibt noch anderes dringendes Beispiel - den spanischen Veteiidigungsminister. Der hat für 500 Millionen Euro ein neues U-Boot entwickeln lassen. Das Ergebnis: Es ist so schwer, dass man es nicht ins Wasser lassen kann. Täte man das, würde es mit seinen 100 Tonnen Eigengewicht sofort wie ein Stein auf den Meeresgrund sinken." (ADN)
5.23.2013
EURO-HAWK notlandet auf Willi-Brandt(schutz)Flughafen
Glück gehabt: Weil auf dem BER-Flughafen nix startet und landet, konnte diese Drohne vom Typ EURO-Hawk hier notlanden. Bei dem Zwischenfall gab es keine Toten, sondern lediglich schwer verletzte Steuerzahler und einen beleidigten Verteidigungsminister. Foto: ADN.
5.10.2013
Griechenland - Raus aus dem Euro?
In Griechenland hat sich eine neue Partei etabliert, ihr Name “DRACHME - Hellenische Demokratische 5-
Sterne-Bewegung” (ΔΡΑΧΜΗ, Ελληνική Δημοκρατική Κίνηση
Πέντε Αστέρων)
Die neue Partei, die mit mit politischen Trägern, Bewegungen, Initiativen und Personen zusammenarbeitet verfolgt als Hauptziel die Rückkehr zur nationalen Währung. Geschafft werden soll das mit mittels einer Volksabstimmung. Ein weiteres Ziel ist die Zusammenarbeit mit ähnlichen Bewegungen und Parteien auf europäischem und internationalem Niveau und die Bildung einer Allianz des europäischen Südens.
Gründer, Positionen und Repräsentanten der DRACHME 5*
Die neue Partei, die mit mit politischen Trägern, Bewegungen, Initiativen und Personen zusammenarbeitet verfolgt als Hauptziel die Rückkehr zur nationalen Währung. Geschafft werden soll das mit mittels einer Volksabstimmung. Ein weiteres Ziel ist die Zusammenarbeit mit ähnlichen Bewegungen und Parteien auf europäischem und internationalem Niveau und die Bildung einer Allianz des europäischen Südens.
Gründer, Positionen und Repräsentanten der DRACHME 5*
Initiator der Bewegung ist Theodoros Katsanevas, ehemaliger Schwiegersohn des Andreas
Papandreou und ehemaliger Funktionär der PASOK [1]-Partei. Die fünf Grundpositionen der Partei
“DRACHME 5*” sind:
- Aufhebung des Memorandums IWF, EZB und Weltbank
- Rückkehr zur Drachme
- Autonomer Aufschwung Nationale Würde
- Soziale Gerechtigkeit
In der anfänglichen Gründungsphase wird die Bewegung von einem dreiköpfigen Sekretariat geleitet werden, das von einer vorläufigen Zentralverwaltung gewählt wird. Die organisatorische Gliederung sieht die Bildung eines Zentralkomitees, eines Exekutivbüros nebst Vorsitzendem und Sekretär sowie auch peripherer, lokaler und operativer Organisationen vor.
Repräsentiert wird die “DRACHME - Hellenische Demokratische 5-Sterne-Bewegung” von aktiven Bürgern aller beruflichen und politischen Räume.Sie drückt den patriotischen Sozialismus aus, mit humanem Gesicht, mit gesellschaftlicher Solidarität, mit Effektivität, Ehrbarkeit, Transparenz und nach dem Leistungsprinzip, mit Sensibilität für die Umwelt und die nichtprivilegierten Bürger, mit Hingabe für den autonomen Aufschwung des Landes, die einheimische Produktion, die Befreiung von der Kredit- Unterwerfung.
Sie verneint den Nationalnihilismus, die einebnende multikulturelle Globalisierung. Sie wiedersetzt sich der Attacke des neudeutschen Imperialismus, dem internationalen Kasino- Kapitalismus, der modernen internationalen “Heiligen Allianz” der globalisierten Zocker- Wirtschaft, welche die reale Wirtschaft der menschlichen Mühe aussaugt.
Quelle: http://www.griechenland-blog.gr
- Aufhebung des Memorandums IWF, EZB und Weltbank
- Rückkehr zur Drachme
- Autonomer Aufschwung Nationale Würde
- Soziale Gerechtigkeit
In der anfänglichen Gründungsphase wird die Bewegung von einem dreiköpfigen Sekretariat geleitet werden, das von einer vorläufigen Zentralverwaltung gewählt wird. Die organisatorische Gliederung sieht die Bildung eines Zentralkomitees, eines Exekutivbüros nebst Vorsitzendem und Sekretär sowie auch peripherer, lokaler und operativer Organisationen vor.
Repräsentiert wird die “DRACHME - Hellenische Demokratische 5-Sterne-Bewegung” von aktiven Bürgern aller beruflichen und politischen Räume.Sie drückt den patriotischen Sozialismus aus, mit humanem Gesicht, mit gesellschaftlicher Solidarität, mit Effektivität, Ehrbarkeit, Transparenz und nach dem Leistungsprinzip, mit Sensibilität für die Umwelt und die nichtprivilegierten Bürger, mit Hingabe für den autonomen Aufschwung des Landes, die einheimische Produktion, die Befreiung von der Kredit- Unterwerfung.
Sie verneint den Nationalnihilismus, die einebnende multikulturelle Globalisierung. Sie wiedersetzt sich der Attacke des neudeutschen Imperialismus, dem internationalen Kasino- Kapitalismus, der modernen internationalen “Heiligen Allianz” der globalisierten Zocker- Wirtschaft, welche die reale Wirtschaft der menschlichen Mühe aussaugt.
Quelle: http://www.griechenland-blog.gr
5.06.2013
4.27.2013
Neues aus der. . . . Studio-Plauderkiste
Was? Habe ich das nie erwähnt? Nee, nich? Also denne: Immer wenn bei unserem Heimatsender Personalnotstand herrscht (meist alle acht Tage in der Woche), holen die mich für die Sendung "Aktuell & Plakativ". So wie jetzt wieder.
Das tagesaktuelle Thema lautet "Tierversuche abschaffen - jetzt!".
In Vorbereitung auf den Scheiss habe ich mal bei "radioeins" reingehört. Und tatsächlich. Die hatten einen Renommierten als Gesprächspartner und der renommierte darüber,, dass ein Naturwissenschaftler gerade seine wissenschaftlichen Ergebnisse über die "grausamen Versuche" an Stubenfliegen veröffentlicht habe - des Themas wegen - selbstredend zum ungünstigsten Zeitpunkt also.
Also ich bin grundsätzlich gegen Tierversuche. Warum sollen Hunde, Katzen, Affen, Meerschweinchen und, und so weiter Haut und Leben opfern für Versuche, deren Ergebnisse dann wieder bloß den Menschen weiterhelfen. Sollen die Menschen doch ihre eigenen Knochen hinhalten! Oder?
SiiiuuuaaaPlop.
Moment mal. Wo hatte ich die Klatsche. . . . ?
FuuuuuiiiiitPeng.
Scheißfliege!
Wir war´n stehengeblieben wo? Ach so, stimmt, bei den Stubenfliegen. Wie soll das auch gehen mit den Veruchsergebnissen und dass die Stubenfliegen davon profitieren könnten? Das Bein einer Fliege passt in eine Kanüle, aber keine Kanüle in das Beine einer Fliege! Und warum sollte eine Biene sich gegen, sagen wir mal Zucker, behandeln lassen? Iss doch alles Scheisse!
Nun also ihr Abiturienten und Hochschulabsolventen. Selbst ist der Mann. Barry Marshall, Albert Hofmann, Werner Otto, Theodor Forßmann, Daniel Alcides Carrion und Joseph Goldberger waren bislang die einzigen bekannten Helden, die im Selbstversch die einzige Chance sahen. Nachmachen! Und lasst endlich die Tiere in Ruhe, mein Gott! Sonst kommen die eines Tages vielleicht auf die Idee . . .
Das tagesaktuelle Thema lautet "Tierversuche abschaffen - jetzt!".
In Vorbereitung auf den Scheiss habe ich mal bei "radioeins" reingehört. Und tatsächlich. Die hatten einen Renommierten als Gesprächspartner und der renommierte darüber,, dass ein Naturwissenschaftler gerade seine wissenschaftlichen Ergebnisse über die "grausamen Versuche" an Stubenfliegen veröffentlicht habe - des Themas wegen - selbstredend zum ungünstigsten Zeitpunkt also.
Also ich bin grundsätzlich gegen Tierversuche. Warum sollen Hunde, Katzen, Affen, Meerschweinchen und, und so weiter Haut und Leben opfern für Versuche, deren Ergebnisse dann wieder bloß den Menschen weiterhelfen. Sollen die Menschen doch ihre eigenen Knochen hinhalten! Oder?
SiiiuuuaaaPlop.
Moment mal. Wo hatte ich die Klatsche. . . . ?
FuuuuuiiiiitPeng.
Scheißfliege!
Wir war´n stehengeblieben wo? Ach so, stimmt, bei den Stubenfliegen. Wie soll das auch gehen mit den Veruchsergebnissen und dass die Stubenfliegen davon profitieren könnten? Das Bein einer Fliege passt in eine Kanüle, aber keine Kanüle in das Beine einer Fliege! Und warum sollte eine Biene sich gegen, sagen wir mal Zucker, behandeln lassen? Iss doch alles Scheisse!
Nun also ihr Abiturienten und Hochschulabsolventen. Selbst ist der Mann. Barry Marshall, Albert Hofmann, Werner Otto, Theodor Forßmann, Daniel Alcides Carrion und Joseph Goldberger waren bislang die einzigen bekannten Helden, die im Selbstversch die einzige Chance sahen. Nachmachen! Und lasst endlich die Tiere in Ruhe, mein Gott! Sonst kommen die eines Tages vielleicht auf die Idee . . .
4.25.2013
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